Sonntag, 03. Februar 2019: Sonntagskaffee mit Musik


Am Sonntag, den 03. Februar fand im Pfarrheim wieder das traditionelle Sonntagskaffee für die gesamte Bevölkerung statt. In gemütlicher Atmosphäre konnten Kaffee und selbstgemachte Torten und Kuchen sowie belegte Brötchen und Sekt genossen werden. Lorena Huber hat den Nachmittag musikalisch am Akkordeon begleitet.

 

Samstag, 23. Februar 2019: Besuch im Ahrainer Schulmuseum


Der Frauenbund lud zu einer Führung im Ahrainer Schulmuseum ein. Unter fachkundiger Leitung der ehemaligen Rektorin der Grundschule Ahrain, Eva-Maria Laske, konnten die Teilnehmer in das Schulleben vergangener Tage eintauchen. Auch der kürzlich eröffnete neue Teil des Schulmuseums wurde besichtigt. Das Ahrainer Schulmuseum wurde 2012 eröffnet und erfreut sich seither zunehmender Beliebtheit. Im „historischen Klassenzimmer“ nahmen die Besucher auf den alten Schulbänken Platz und verfolgten mit großem Interesse die Ausführungen von Frau Laske. Man fühlte sich in die eigene Schulzeit zurückversetzt. Die vielen und gut erhaltenen Exponate im Schulgang begeisterten und weckten Erinnerungen an vergangene Zeiten. Das Schulmuseum ist eine echte Schatzkammer mit vier Erprobungsstationen und reichhaltigem Anschauungsmaterial. Es wird von vielen Schulklassen für Unterrichtsstunden genutzt, was durch zahlreiche ehrenamtlich Tätige ermöglicht wird. Dies betonte abschließend auch der Museumsgründer Dr. Wilhelm Eggert-Vockerodt, der auch der Marktgemeinde ein großes Lob für die stete Unterstützung aussprach. Bei Kaffee und Kuchen tauschte sich die Besuchergruppe anschließend im Pfarrheim bei angeregten Gesprächen über das Erlebte aus.

 

Freitag, 01. März 2019: Weltgebetstag


Der Weltgebetstag wird jedes Jahr von christlichen Frauen aus einem anderen Land vorbereitet, in diesem Jahr von Frauen aus Slowenien, und wendet sich weltweit an Frauen aller Konfessionen, um für die Anliegen von Frauen „informiert zu beten“. Zudem wird eine Kollekte zur Unterstützung von Frauenprojekten gesammelt. Das Thema des diesjährigen Weltgebetstags lautete „Kommt, alles ist bereit!“. Der Frauenbund lud alle interessierten Frauen zur Mitfeier des Weltgebetstags und damit zur Teilnahme an einer weltumspannenden Begegnung ins Pfarrheim ein. Nach der Andacht, die vom Singkreis musikalisch mitbegleitet wurde, konnten die Teilnehmerinnen noch landestypische Speisen verkosten.

 

Donnerstag, 14. März 2019: Einkehrtag mit Monsignore Walter Wenninger


„Der Mensch denkt, und Gott lenkt.“ Immer wieder hören wir diesen Spruch in unserem Leben. Es ist leicht dahingesagt. Oft verbergen sich hinter diesem Spruch Enttäuschungen, Brüche und bittere Erfahrungen. Wie gehen wir damit um, wenn manche Lebenspläne so nicht aufgehen?

Durchkreuzte Lebenspläne - mit dieser Thematik beschäftigte sich der Einkehrtag des Frauenbundes. Als Referenten konnte der Frauenbund Monsignore Walter Wenninger gewinnen. Nach der Begrüßung durch Vorsitzende Sylvia Schorn und Pfarrer Dirk J. Rolland stärkte man sich zunächst mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Anschließend berichtete Monsignore Wenninger über einige Stationen und Erfahrungen aus seinem Leben. Jeder Mensch hat Ziele im Leben, die durch verschiedene Krisen durchkreuzt werden, zum Beispiel den Verlust eines geliebten Menschen, Probleme in einer Partnerschaft, Entwicklungs- und Sinnkrisen. Dennoch sollte man nach vorne schauen und sich vor allem Hilfe im Glauben suchen. Es sei etwas ganz Großartiges, wenn man erfährt „Ich bin für Dich da!“ – „Ich denke an Dich, bete für Dich und zünde eine Kerze für Dich an!“ Beim Trösten sagen Gesten, z.B. eine Umarmung, oft mehr als Worte. Dankbar sein für die kleinen Dinge im Leben. Dies und vieles mehr gab Monsignore Wenninger auf mitreißende Art und Weise den Teilnehmerinnen mit auf den Weg. Die Vorsitzende bedankte sich bei Monsignore Wenninger mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Im Anschluss an eine Beichtgelegenheit fand der Einkehrtag mit einem gemeinsamen Gottesdienst einen gelungenen Abschluss.

 

03. – 10. April 2019: Fit durch Basenfasten


Mit unterschiedlichen Erwartungen begaben sich 28 Frauen und ein Mann auf das Abenteuer „Eine Woche Basenfasten“, das vom Frauenbund organisiert worden war. Beim ersten Treffen unter fachkundiger Anleitung von Heilpraktikerin Annemarie Beck wurden die Grundzüge des Basenfastens, wie Verzicht auf alle tierischen Produkte und Getreideerzeugnisse, auf Kaffee und Alkohol, und dafür reichliche Aufnahme von Obst, Gemüse, Salaten, Tee und Wasser, erläutert. Die Teilnehmer tauschten sich über die Beweggründe, die sie zu einer einwöchigen Basenfastenkur veranlasst hatten, aus. Von Gewichtsreduzierung über Besserung von Gelenkbeschwerden bis zu Entsäuerung des Körpers war alles vertreten. Gut motiviert gelang so der Start in den ersten Tag. An drei weiteren Treffen während der Woche erfolgte jeweils ein reger Erfahrungsaustausch, wobei Frau Beck interessante Tipps und Hinweise gab. Einigen Teilnehmern ging es von Anfang an gut bis sehr gut, andere klagten anfangs über „Kaffeeentzug“, Kopf- und Gliederschmerzen oder Müdigkeit. Diese Beschwerden besserten sich jedoch mit dem dritten Tag. Beim Abschlusstreffen gab es durchwegs positive Resonanz. Einige Teilnehmer hatten die Absicht, noch ein paar Tage Fasten anzuhängen, andere beabsichtigten, einen Basentag pro Woche einzulegen, und alle waren sich einig, dass das Fasten einen positiven Effekt auf den Körper hatte, und dass man ein bewussteres Essverhalten gelernt hatte.

 

05. Mai - Tanz in den Mai


Am Sonntag, den 5. Mai fand im Pfarrheim ein Sonntagskaffee der besonderen Art für die gesamte Bevölkerung statt. Zum Start in den Mai konnte zur Musik von Musiker Max das Tanzbein geschwungen oder in netter Runde bei Kaffee und Kuchen, belegten Brötchen und verschiedenen Bowlen ein gemütlicher Nachmittag verbracht werden. Die tanzfreudigen Damen waren sich einig, dass auch im nächsten Jahr wieder beschwingt in den Mai getanzt werden soll.

 

 

Donnerstag, 09. Mai 2019: Mitgliederversammlung mit Neuaufnahmen und Ehrungen


Zur Begrüßung zitierte die Vorsitzende Sylvia Schorn „Wer hat an der Uhr gedreht?“, ist denn seit der letzten Mitgliederversammlung schon wieder ein ganzes Jahr vergangen, und dankte den zahlreich erschienenen Mitgliedern, dass sie sich für den Abend Zeit genommen hatten. Namentlich wurden Pfarrer Dirk Rolland, Gemeindereferentin Franziska Rund, Kirchenpflegerin Rosi Dumps, Bezirksleiterin Lydia Haseneder, Schirmfrau Renate Steierer sowie die Ehrenmitglieder Erika Kuschert und Elisabeth Riedl willkommen geheißen.

Nach der Stärkung am abwechslungsreichen Buffet folgte der Bericht der Vorsitzenden über die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres. Anschließend wurde der Kassenbericht von Schatzmeisterin Michaela Gastinger vorgetragen. Die Kassenprüferinnen bestätigten eine korrekte Kassenführung und beantragten die Entlastung der Vorstandschaft, die durch die Versammlung einstimmig erteilt wurde.

Pfarrer Rolland sprach der Vorstandschaft ein herzliches Vergelt´s Gott für das abwechslungsreiche Programm das ganze Jahr über aus. Im Evangelium des Gemeinschaftsgottesdienstes sprach Jesus: „Liebt einander so, wie ich Euch geliebt habe!“ Mit dieser Liebe möge es dem Frauenbund gelingen, weiterhin eine sehr enge Gemeinschaft mit Zusammenhalt, gegenseitigem Tragen und auch Ertragen zu leben und viel Spaß und Freude bei den künftigen Aktivitäten zu haben.

Danach führte Lydia Haseneder die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft durch. Geehrt wurden für 20 Jahre mit der silbernen Frauenbundnadel Rosa Badmann, Auguste Berger, Anna Gmeinwieser, Magdalena Scharf und Annemarie Wischinski.

Für 40 Jahre erhielten Helga Richter, Anni Stein und Lore Winter die goldene Frauenbundnadel.

Vier neue Mitglieder wurden dann mit einer Rose, einem Fingerrosenkranz und der Anstecknadel des Frauenbundes herzlich willkommen geheißen: Helma Hable, Charlotte Hankofer, Claudia Kölnberger und Christine Schaffrik.

Am Ende der Versammlung gab Vorsitzende Schorn einen Ausblick auf die kommenden Termine und verabschiedete die Versammlungsrunde mit einer lustigen und unterhaltsamen Gegenüberstellung von Frauen und Männern bei der Bewältigung von Alltagsproblemen.

Ein Teil der geehrten Mitglieder mit den beiden Vorsitzenden, der Bezirksleiterin und Pfarrer Dirk Rolland
Ein Teil der geehrten Mitglieder mit den beiden Vorsitzenden, der Bezirksleiterin und Pfarrer Dirk Rolland
Ein Teil der neu aufgenommenen Mitglieder mit den beiden Vorsitzenden und Pfarrer Dirk Rolland
Ein Teil der neu aufgenommenen Mitglieder mit den beiden Vorsitzenden und Pfarrer Dirk Rolland

 

Samstag, 11. Mai 2019: Geburtstagsjubilarinnen feierten gemeinsam


Kürzlich organisierte die Vorstandschaft des Frauenbunds für die Geburtstagsjubilarinnen des letzten Jahres eine gemeinsame Geburtstagsfeier im Pfarrheim. In gemütlicher Runde wurden die Frauen von Vorsitzender Sylvia Schorn mit einem Glas Sekt willkommen geheißen. Bei festlich gedeckter Tafel mit Kaffee und selbst gebackenen Torten verbrachten die Frauen einen unterhaltsamen Nachmittag. Auch Pfarrer Dirk Rolland kam zu Besuch. Zum Abschluss erhielt jede Jubilarin für ihren runden bzw. halbrunden Geburtstag ein Geschenk.

 

24. Mai 2019 Vortrag über Atlaslogie


Gut gefüllt war der Pfarrsaal, als Atlaslogistin Andrea Van Hove auf Einladung des Frauenbunds die Zuhörer in die Geheimnisse der Atlaslogie einführte. Die Atlaslogie ist eine sanfte, ganzheitliche und energetische Heilmethode, die den Atlas (erster Halswirbel) wieder in seine ursprüngliche Position bringt. Dadurch kann ein Beckenschiefstand und eine Beinlängendifferenz wieder ausgeglichen werden. Anhand des Skeletts „Fridolin“ erläuterte die Referentin die S-Punkt-Methode, eine Anwendung, die Blockaden auflösen kann. Hier gibt es sechs Hauptschlüsselpunkte, um den Atlas und dadurch das Becken zu zentrieren. Der Weg zu einer bestmöglichen Beschwerdefreiheit und zu Wohlbefinden ist geebnet und Selbstheilungskräfte können aktiviert werden. Die anschließenden Fragen der Zuhörer wurden von Frau Van Hove kompetent beantwortet, und etliche Terminvereinbarungen wurden bereits getroffen. Zum Schluss bedankte sich Vorsitzende Sylvia Schorn bei der Referentin für den gelungenen Vortrag mit einer kleinen Aufmerksamkeit.

 

Dirndlnähkurs vom Frühjahr 2019 unter der Leitung von Schneidermeisterin Lieselotte Scussel


Das Ergebnis des Dirndl-NähkursesDas Ergebnis des Dirndl-Nähkurses

 

Samstag, 06.07: Beschwingter Nachmittag bei Luisenburg-Festspielen


Gut gelaunt machte sich eine Reisegruppe auf den Weg nach Wunsiedel, um die Luisenburg-Festspiele zu besuchen. Die vom Frauenbund organisierte Fahrt hatte zunächst das Museo Fichtelberg zum Ziel, wo in wunderbarem Ambiente das Mittagessen eingenommen wurde. In Wunsiedel angekommen machten sich die Teilnehmer, nachdem sie sich noch mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen gestärkt hatten, auf den Weg zum ältesten Freilichttheater Deutschlands, wo vor der Felsenkulisse des größten Felsenlabyrinths Europas alljährlich die Luisenburg-Festspiele stattfinden. Die Vorstandschaft hatte das Rock’n’Roll-Musical „Grease“ ausgewählt, das die Liebesgeschichte von Sandy und Danny, zwei Schülern der Rydell High School, in den 1950er Jahren erzählt. Schon beim Betreten der Zuschauerarena wurden die Besucher durch das in die Felsenformation eingebaute Bühnenbild in die 50er-Jahre versetzt. Eine achtköpfige Live-Band sorgte für den richtigen Sound und ein akustisches 50er-Jahre-Erlebnis. Die Darsteller überzeugten durchwegs mit Schauspielkunst, akrobatischen Tanzeinlagen und ausdrucksstarken Stimmen. Auch die authentischen Kostüme begeisterten die Zuschauer. Mitreißende Musik und die gekonnten Darbietungen der Sänger und Tänzer machten den Nachmittag zu einem großartigen Erlebnis. Die Party hätte gern noch stundenlang weitergehen können; die Zeit verging wie im Flug. Darüber waren sich die Teilnehmer der Reisegruppe nach der Vorstellung einig. Bei der Rückfahrt, die den Reisegästen von der Vorstandschaft noch durch einen Piccolo versüßt wurde, konnte man die Ereignisse noch einmal Revue passieren lassen. Dieser Ausflug wird den Teilnehmern sicherlich noch lange in bester Erinnerung bleiben.

 

Montag, 02. September: 50. Handarbeits- und Spielenachmittag beim Frauenbund


Der Frauenbund Ahrain veranstaltet monatlich am ersten Montag einen Handarbeits- und Spielenachmittag im Pfarrheim. Hier wird in zwangloser Runde bei Kaffee und Kuchen gehandarbeitet, gespielt oder man trifft sich einfach, um sich zu unterhalten. Beim letzten Mal war dies zum 50. Mal der Fall. Die Vorstandschaft ließ es sich daher nicht nehmen, an diesem besonderen Tag mit den Teilnehmerinnen bei einem Glas Sekt dieses Ereignis zu feiern. Nur durch den stetigen Einsatz von Annemarie Wischinski und Sieglinde Müller sind diese schönen, kurzweiligen Nachmittage erst möglich geworden. Als Dank überreichte Vorsitzende Sylvia Schorn beiden eine Hortensie und man verbrachte wieder einen vergnüglichen Nachmittag zusammen. Alle interessierten Frauen, auch Nichtmitglieder, sind jederzeit zur Teilnahme willkommen.

 

Freitag, 20. September: Herbstkränzebinden beim Frauenbund


Ausgerüstet mit Buchs, Hortensienblüten in verschiedenen Farben, leuchtenden Beeren, Efeu und anderen Naturmaterialien trafen sich kürzlich bastelfreudige Frauen zum Herbstkränzebinden im Pfarrheim. Unter fachkundiger Anleitung von Christa Wenzl verwandelten sich die mitgebrachten Gartenschätze zu wunderschönen, farbenprächtigen Kränzen und Herzen, mit denen die Teilnehmerinnen nun ihre Wohnungen schmücken können.

 

Donnerstag, 26. September: Vortrag „Schadstoffe in unserer Kleidung“


Kürzlich lud der Frauenbund, zusammen mit dem Pfarrgemeinderat und der KAB, zu einem Vortrag über „Schadstoffe in unserer Kleidung“ ins Pfarrheim ein. Christian Joachim, Referent und Autor des gleichnamigen Buches, informierte umfassend und sehr aufschlussreich über die Gefahren der in unserer Kleidung enthaltenen chemischen Zusätze. Er empfahl, einige Faustregeln zu beachten, wie z.B. das Waschen der Kleidung vor dem Tragen, beim Kauf auf Materialien wie Naturfasern und Bio-Baumwolle zu achten, Waschhinweise zu beachten, oder auch Second-Hand-Kleidung zu kaufen. Des Weiteren wurden die Teilnehmer auch über die Belastung von Lebensmitteln, Möbeln, etc. informiert. Der Referent erläuterte ebenso, dass bestimmte Zimmerpflanzen das Raumklima verbessern können, indem sie Schadstoffe aus der Luft absorbieren. In seinem Buch beschreibt der Referent u.a. detailliert die in der Textilherstellung verwendeten Substanzen. Viele Informationen und Anregungen, den eigenen Körper besser vor gesundheitlichen Belastungen schützen zu können, nahmen die Besucher mit nach Hause.

 

Sonntag, 13. Oktober: Sonntagskaffee des Frauenbundes mit Spendenübergabe an „Schritt für Schritt“


Im Rahmen des Sonntagskaffees im Oktober wurde der Erlös aus dem diesjährigen Palmbuschenverkauf wie jedes Jahr an die Indienhilfe „Schritt für Schritt“ gespendet. Da Ida Gassner aus gesundheitlichen Gründen verhindert war, die Spende persönlich entgegenzunehmen, überreichte Vorsitzende Sylvia Schorn den Betrag von 700 Euro stellvertretend an das Ehepaar Müller, das ebenfalls sehr engagiert für die Indienhilfe tätig ist. Josef Müller bedankte sich im Namen des Vereins und sicherte zu, dass das Geld in Indien einen guten Verwendungszweck finden wird.

v.li.n.re.: 1. Vorsitzende Sylvia Schorn, Josef und Sieglinde Müller, Schatzmeisterin Michaela Gastinger und 2. Vorsitzende Maria Eska-Wackerbauer
v.li.n.re.: 1. Vorsitzende Sylvia Schorn, Josef und Sieglinde Müller, Schatzmeisterin Michaela Gastinger und 2. Vorsitzende Maria Eska-Wackerbauer

 

Samstag, 09. November 2019: „Den Tagen mehr Leben geben“


Kürzlich fand im Pfarrheim auf Initiative des Frauenbundes Ahrain ein Letzte Hilfe Kurs „Am Ende wissen, wie es geht“ statt. Kunibert Herzing, 1. Vorsitzender, und Richard Bechinger, 2. Vorsitzender des Hospizvereins Landshut, informierten die Teilnehmer umfassend und hilfreich über Sterben und Tod. Die Kursinhalte waren in vier Teilbereiche gegliedert: Sterben ist ein Teil des Lebens, Vorsorgen und Entscheiden, Leiden lindern und Abschied nehmen. Am Ende des Lebens bietet der Hospizverein wertvolle Hilfe unter dem Motto „Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben“ an. Viele ausgebildete und geschulte ehrenamtliche Mitarbeiter stehen mit Rat und Tat den Patienten sowie den Angehörigen zur Seite. Des Weiteren können sich Trauernde jederzeit an den Hospizverein wenden und erhalten ebenfalls wertvolle Hilfe zur Trauerbewältigung. Dies ist mit keinerlei Kosten verbunden, der Verein trägt sich durch Spendengaben. Am Ende des aufschlussreichen Nachmittags bedankte sich Vorsitzende Sylvia Schorn bei den beiden Referenten für den gelungenen Vortrag und überreichte im Namen des Frauenbundes eine Spende von 500 Euro, die die beiden Vorsitzenden des Hospizvereins dankbar entgegennahmen.

v.l.n.r.: 1. Vorsitzender Hospizverein Kunibert Herzing, 1.Vorsitzende Frauenbund Sylvia Schorn, 2.Vorsitzende Frauenbund Maria Eska-Wackerbauer, 2. Vorsitzender Hospizverein Richard Bechinger
v.l.n.r.: 1. Vorsitzender Hospizverein Kunibert Herzing, 1.Vorsitzende Frauenbund Sylvia Schorn, 2.Vorsitzende Frauenbund Maria Eska-Wackerbauer, 2. Vorsitzender Hospizverein Richard Bechinger

 

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